Mein Warum. Meine Mission.

Aus. Alles aus.

Ich sah mich im Spiegel an und wusste, jetzt ist es genug.

Diesen Teil meines Lebens konnte und wollte ich nicht mehr fortsetzen. Das war dann wohl der dritte Abschied in wenigen Jahren, der kommen würde.

Der erste Abschied privater Natur lag schon ein bisschen zurück – traurig, anstrengend, verlustreich, aber hin zu meinem glücklichen neuen Leben.

Der zweite Abschied hallt heute immer noch nach und die Frauen und Eltern, die ebenfalls Sternenkinder haben, wissen, was ich meine. Wir haben hier eine große Portion abgeholt – aber mit gutem Ende: Nach unserem Pubertier nun auch ein zweites Geschenk, das zwischenzeitlich sechs Jahre alt und ein großer Star Wars-Fan ist.

Auch die Nummer drei war ein dickes Brett

Zum Zeitpunkt meines dritten Abschieds wusste ich um dieses gute Ende allerdings noch nicht.

Die Wunden aus Abschied eins und zwei waren kaum verheilt, als sich mein sehr erfolgreiches, berufliches Arbeitsumfeld verändert hat. Neue Menschen, veränderte Aufgaben und das für mich Entscheidende: Veränderung des Miteinanders und der Werte – das war auf einmal nicht mehr meine Welt.

Eines Tages stand ich jedenfalls auf der Damentoilette im Büro und begann unkontrollierbar am ganzen Körper zu zittern, sah mich im Spiegel an, ein Schatten meiner Selbst, schwarz gekleidet von Kopf bis Fuß – und es war klar, so geht es nicht mehr weiter. So will ich das nicht mehr.

Aus. Alles aus. Bisheriges Leben endgültig vorbei.

Ohne Aufprall keine Suche nach meinem „Mehr“

Im Nachhinein betrachtet, habe ich diese Erfahrung wohl gebraucht.

Sonst hätte ich es vermutlich nicht kapiert, dass es höchste Zeit ist, sich auf die Suche nach meinem „Mehr“ zu machen: Nach dem, was mehr in mir drinsteckt, nach meinen Talenten und Gaben und nachdem, was ich in der Welt bewegen möchte – viel mehr als leise und brav für Andere den Erfolg zu organisieren. Das konnte und kann ich immer noch gut – aber ich spürte, es geht noch mehr.

Diese erste Erkenntnis war schon mal gut, aber was tun und wo anfangen? Was passt zu mir? Was kann ich? Wohin soll der Weg führen? Keine einfachen Fragen, keine einfache Zeit.

Auf das Herz hören ist ein guter Anfang

Nachdem der Kopf keine Antwort wusste, habe ich auf mein Gefühl gehört und mit dem angefangen, was ich immer schon machen wollte: Eine Coaching-Ausbildung, weil ich gerne mit und für Menschen arbeite.

So ganz „Zuhause“ war ich aber noch nicht, es war noch nicht rund. Ich bin also weitergegangen und habe viele unterschiedliche Dinge gelernt, die meinen heutigen Blumenstrauß an Erfahrung und Kompetenzen bunt, umfangreich und vielfältig machen.

Das fehlende Puzzleteil zur glasklaren Sicht

Der Kronleuchter über mein System und mein Lebens-Warum ging mir aber auf, als ich selbst während meiner Ausbildung zur Farb- und Stilberaterin beraten und analysiert wurde.

Das war das Puzzleteil, was mir half, glasklar zu erkennen, was für ein stimmiges System mein Innen und mein Außen ist und was für Möglichkeiten und Handlungsalternativen sich dadurch für mich eröffnen:

Zu wissen, was mir – und das in jeder Hinsicht – gut zu Gesicht steht.

Zu wissen, was das für mich bedeutet, dass ich exakt so gemacht worden bin.

Für meine Art zu leben, für meinen Kleidungstil, für meinen Umgang mit meinen inneren Untiefen und für das Herangehen an meine täglichen Anforderungen. Und vor allem auch für meine Arbeit: Warum alle diese Blumen, die ich gesammelt habe, wichtig sind und wofür sie nötig sind.

Schockverliebt in meine Mission und den Schlüssel zum Glück

Und ich habe mich verliebt – um nicht zu sagen schockverliebt – in die Idee, diese Erfahrung anderen Menschen erlebbar zu machen und ihnen zu zeigen, wie großartig sie sind und was alles in ihnen steckt.

Und wie sinnvoll es ist, das zu wissen, wenn man eine Strategie braucht -für das Leben und für die Arbeit.

Mir war klar, dass dieses Wissen ein Schlüssel zum Glück-Sein ist, wenn Menschen sehen, wie schön und wertvoll sie sind und wie einzigartig ihre Mach-Art – im Außen und im Innen – ist.

Es ist unglaublich, wieviel Power und Energie es gibt, wenn man genau dieses, was man selbst hat, versteht und nutzt.

Weil man erkennt, welcher Weg der richtige ist, weil man einschätzen kann, für welchen Weg man „gemacht“ ist und für welchen eher nicht.

Der geschärfte Blick für die Handlungsalternativen hilft, die Ziele zu erreichen, die man erreichen will.

Nicht neu, aber wahr – meine Zauberformel

Es gibt seither für mich meine persönliche Erfolgs- und Zauberformel:

Bestandteile sind Kompetenz, Erscheinungsbild, Verhalten und Strategie.

  • Kompetenz ist das, was man als Input, Inhalt und Wissen für die jeweilige Situation braucht.
  • Das eigene Erscheinungsbild macht nicht nur mit den Menschen, die einen anschauen etwas, sondern vor allem mit einem selbst.
  • Verhalten als Wertschätzung: Wie es in den Wald schreit, schreit es zurück.
  • Ohne Strategie gibt es keine geplante Zielerreichung. Zur Strategie gehört vor allem das Wissen um das, was man zur Verfügung hat und die Idee, was man damit anfängt.

Kompetenz + attraktives Erscheinungsbild + souveränes Verhalten + zielsichere Strategie = Erfolg.

Mit Stil und Strategie zum Erfolg

Seit ich diese Formel verinnerlicht habe, schaffe ich Dinge, die ich früher für undenkbar gehalten habe. Ich laufe heute beispielsweise Marathon.

Die Kompetenz beim Marathon ist es, lange laufen zu können. Das muss man lernen und üben.

Das, was ich dazu anziehe, sowohl während des Trainings, vor allem aber auch beim Rennen spielt eine große Rolle, wie der Anzug oder das Kleid zu anderen Anlässen. Fühle ich mich wohl und sicher? Passt alles gut? Nichts soll reiben und scheuern, zu locker oder zu fest sein. Farben entscheiden, wie die Menschen mich wahrnehmen – ob sie mich anfeuern und unterstützen.

Mein Verhalten ist wichtig: Wie wertschätzend – in diesem Fall zu mir selbst- bin ich in jeder Hinsicht: Wie schlafe ich, was esse ich, wie ernähre ich mich während des Trainings, wie diszipliniert trainiere ich, wie trete ich mich in den Hintern? etc.

Aber selbst, wenn ich fit wie ein Turnschuh bin, gut aussehe, gesund an den Start gehe, brauche ich spätestens am Renntag eine Strategie – diese Idee, wie ich die 42,2 km durchstehe, wie ich kleine Etappenziele setze, was ich mache, wenn der Mann mit dem Hammer kommt … .

Aber ich kann Ihnen sagen, das Gefühl auf den letzten 400 m vor dem Ziel ist unbeschreiblich. Großartig. Einfach sensationell. Aber dazu demnächst mehr.

Weil es funktioniert – gerne für Alle, die Lust auf mehr haben

Weil dieses Gefühl nicht nur da so umwerfend gut ist, sondern eben auch dann, wenn man sich selbst so richtig auf die Schliche kommt, biete ich genau drei dieser vier Module für Menschen, die auch mehr in ihrem Leben wollen.

Kompetent sind diese Menschen alle. Ich unterstütze mit Erscheinungsbild, Verhalten und Strategie.

Aus Überzeugung. Mit Herzblut. Farbenfroh. Glücklich und dankbar. Für mein Leben mit allem, was drin war und ist und vor allem für die Möglichkeit, daraus für andere zu schöpfen.

Für das Wachsen. Für das Erfolgreich-Sein. Für die Wertschätzung. Für das Mit-sich – und deshalb mit-den-Anderen-Glücklich-Sein. Für den Weltfrieden 😊.

Wann legen wir los?

Ihre Evelyn Siller

© Evelyn Siller ® – Stil und Strategie für Ihren Erfolg

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